Arbeiten aus dem Pharmazeutischen Institut der Universität by H. Thoms (auth.), Dr. H. Thoms (eds.)

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Zunächst in kleinen Anteilen gegeben, indem man nach jedesmaligem Zusatz prüft, ob sich durch Reiben der Gefäßwände mit einem Glasstabe eine Kristallabscheidung hervorrufen läßt. Hat einmal die Ausscheidung des Natriumsalzes in fester Form begonnen, so kann man dann den Alkohol bis zur völligen Ausfälhmg des Salzes rasch zusetzen. \lkohol zuerst ölig gefällt und nach dem Erstarren des Öles in ziemlich stark gefärbten Kristallen gewonnen wird. Das Salz wird abgesaugt, mit Alkohol und Ather gewaschen und an der Luft getrocknet.

Thoms, Bereohnet für Gefunden: C1o H 18 0 4 N: 1. 12" 2. 3. 19°/. Zur Ermittelung der relativen Stellung der OR- und OCHa-Gruppen wurde die geringe vorhandene Menge des wasserfreien Körpers mit Jodäthyl im Einschmelzrohr bei 130° äthyliert. -P. -P. 76~ bildete). Die Aethylverbindung wurde mit Aluminiumamalgam reduziert und das dadurch entstandene Amin bei 0° in einer Lösung von 20 ccm Wasser und 1 g konzentrierter Schwefelsäure mit 4 g Natriumdichromat zum Chinon oxydiert. -P. 111 01). -P. 52 0 muß also die Formel Ca R7 N02(~ :wgrschrieben werden.

Gef. 6. 0846 g AgJ. Cl0H7(OCHs)02Br,. Ber. 08. Gef. 86. Die Zusammensetzung dieses Bromderivates, sein Verhalten und sein Schmelzpunkt zeigten völlige Übereinstimmung mit dem Dibrommyristindibromid (vgl. die voranstehende III. Mitteilung über die Phenoläther). Wurde dieses aus dem ~{yristicin des ~Iacisöles erhaltene Bromderivat mit demjenigen aus dem Petersilienöl gemischt, so zeigte sich keine Schmelzpunktsdepression. 26 H. , Um weitere Beweise für das Vorkommen von Myristicin im Patersilienöl zu erhalten, wurdim 4 g der Fraktion III mit 10 g Kalilauge und 25 g Alkohol 24 Stunden lang im Kolben am Rückflußkühler auf dem Wasserbade gekocht, die erkaltete Flüssigkeit mit Wasser versetzt und der Alkohol verjagt.

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