Auge und Immunologie by K. Mylius (auth.), W. Jaeger (eds.)

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Evozierte Potentiale in Klinik und Praxis: Eine Einführung in VEP, SEP, AEP, MEP, P 300 und PAP

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Und E. KRAUS (Heidelberg) Siehe S. 663-673 Zweite wissenschaftliche Sitzung Vorsitzender: Herr BÖCK (Wien) Vorträge zum Thema: Auge und Immunologie 1 Entzündungszellen in der Cornea nach Injektion von artfremdem Eiweiß * H. PAU und K. HÖHFELD (Düsseldorf) Mit 5 Textabbildungen Summary: After injection of heterogenous albumin (Boviserin) into the central part of a rabbit cornea the local transformation of corneal stromal cells to leucocyte-like cells ia demonstrated by electron micrographs. It is from the same cell that originate as weil typical fibroblasts as leucocyte-like cells containing very much glycogen.

Abb. 6. Leukocytäre Infiltration der vorderen Augenabschnitte mit zeIIhaltigem Kammerwasserexsudat und Iris- und Ciliarkörperhyperämie. Färbung HE, Vergr. v. ) Zuführung heterologer sog. Antiaugenseren nicht zu erkennbaren Schädigungen der Augen, sondern VOn Organen führt, deren Gefäße erfahrungsgemäß heterologen Antikörpern gegenüber besonders exponiert sind, nämlich Niere und Lunge. Beobachtungen von Pfeiffer et al. (1959) waren somit nicht reproduzierbar. Die Befunde der zweiten Versuchsreihe, insbesondere die Vergleiche absorbierter mit nicht absorbierten Antiseren, lassen darüber hinaus deutlich erkennen, daß auch die Augenveränderungen nach lokaler, retrobulbärer Injektion VOn Kaninchen-anti-Rattenaugenseren nicht durch augenspezifische Antikörper, sondern durch Antikörper gegen Zellen der Species Ratte, die zumindest auch gegen Rattenerythrocyten, -makrophagen, -thymocyten, -leber- und -nierenzellen gerichtet sind, hervorgerufen wurden.

Gesteuertes System scheint die Produktion von Plasmazellen und damit von humoralen Antikörpern zu lenken. Soweit man heute weiß, gehören zu dem thymusabhängigen Immunsystem die corticalen Bereiche der Lymphknoten wie auch die weiße Milzpulpa, während das andere ("Bursa abhängige") System mehr an die Markstränge in den Lymphknoten und an die rote Milzpulpa gebunden zu sein scheint (Turk). Andererseits bestehen aber auch interessante Beziehungen zwischen der humoralen und der cellulären Überempfindlichkeit.

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