Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen by Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang, Dr. med. Ulrich

By Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang, Dr. med. Ulrich Hagg-Grün, Prof. Dr. med. Thorsten Nikolaus (auth.)

Hier finden Sie alles Wichtige zum Querschnittsfach ganz kompakt. Die Gliederung nach Syndromen ist praxisnah und wird der Interdisziplinarität des Faches gerecht. Jedes Kapitel beginnt mit einem Fallbeispiel und Fragen, die am Kapitelende aufgelöst und kommentiert werden. Durch die praxisorientierte Darstellung anhand der Fallbeispiele werden alle auftretenden Aspekte des Syndroms beleuchtet, neben den Grundlagen der Erkrankung additionally auch notwendige Prävention, Methoden, Akutmedizin, Versorgungsebenen, Rehabilitation oder Palliativmedizin. So lernen Sie die Geriatrie nicht einfach nur theoretisch, sondern anhand von Patientenbeispielen und echten Fällen. Zur Prüfungsvorbereitung helfen Ihnen außerdem MC-Fragen und ein Fallquiz in der Buchmitte, kurze Zusammenfassungen und zahlreiche Merksätze und Übersichten.

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Glauben Sie, mehr Probleme mit dem Gedächtnis zu haben als die meisten anderen? (Ja/Nein) 11. Finden Sie, es sei schön, jetzt zu leben? (Ja/Nein) 12. Kommen Sie sich in Ihrem jetzigen Zustand ziemlich wertlos vor? (Ja/Nein) 13. Fühlen Sie sich voller Energie? (Ja/Nein) 14. Finden Sie, dass Ihre Situation hoffnungslos ist? (Ja/Nein) 15. Glauben Sie, dass es den meisten Leuten besser geht als Ihnen? (Ja/Nein) a Für die Fragen 1, 5, 7, 11, 13 gibt es für die Antwort »nein«, für die übrigen Fragen für die Antwort »ja« jeweils einen Punkt.

Aufzählen) Bezugsperson(en) vorhanden 1 keine Bezugsperson vorhanden (weiter mit Frage 5) 0 Wie oft sehen Sie diese Person(en)? g. Person(en)? Beziehung harmonisch und vertrauensvoll Beziehung teilweise konfliktbeladen und gespannt 1 0 Wie haben sich in letzter Zeit Ihre Kontakte entwickelt? B. Lebenspartner verstorben) Sind Sie mit diesem Zustand zufrieden? fühle mich rundum gut versorgt es geht so, man muss zufrieden sein fühle mich einsam und im Stich gelassen 1 1 0 0 1 0 0 Soziale Aktivitäten (Akt) 1.

4 Immobilitätssyndrom Immobilität im Alter ist nicht nur eine Folge von Erkrankungen des Bewegungsapparates, sondern auch eine eigenständige Krankheitsentität im Sinne des Immobilitätssyndroms. Auslöser für dieses Immobilitätssyndrom sind häufig demenzielle Entwicklungen, aber auch Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates, Stürze (insbesondere das Post-Fall-Syndrom, 7 Abschn. 5), neurologische Erkrankungen, aber auch sehr häufig iatrogene Ursachen wie Verordnungen von Bettruhe, Fixierungen und sedierenden Medikamenten.

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