Beitrag zur Anwendung der Warteschlangentheorie bei by Siegfried Lehmann

By Siegfried Lehmann

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201-209. , Die Mehrstellenarbeit in der Arbeits- und Zeitstudie. - Dissertation, Aachen 1952. [54] VLADZIYEVSKY, A. , The Probability Law of Operation of Automatie Lines and Internal Storage in them. 227-281. [55] WEDEKIND, ERIcH, Untersuchung zur Bestimmung der optimalen Arbeitsplatzgröße bei Mehrstuhlarbeit in der Weberei. - Köln und Opladen 1955 - Forschungsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen, Nr. 197. [56] WEDEKIND, ERIcH, Der Einfluß der Automatisierung auf die Struktur der Maschinenund Arbeiterzeiten am mehrstelligen Arbeitsplatz in der Textilindustrie.

Al = 0,036 [~], mlll = 0,024 [~n] bzw. A2 = a2 0,010 [~]. mlll Wahrscheinlich kommt darin das unterschiedliche Laufverhalten der Maschinen, in Abhängigkeit von den Werkstückabmessungen, zum Ausdruck. Die Laufzeiten sind also nicht exponentialverteilt, sondern gammaverteilt. Aber nicht nur durch die Verteilung der Laufzeiten unterscheidet sich dieser Arbeitsplatz von den anderen. Statt der sonst üblichen Gammaverteilung entsteht für die Bedienungszeiten anscheinend eine Exponentialverteilung. Doch der anhaltende Verteilungs auslauf deutet auf eine Mischverteilung hin.

Der Vollständigkeit halber sei noch die mittlere Schlangenlänge ohne die bediente Maschine 1 +12 12 L q = N - - - (l-P o) aufgeführt. t (STANGE [46]) und die mittlere Brachzeit der Maschinen sLq _l[N q-A(N-L)--;; l - P sowie die mittlere Stillstandszeit 1+12] o--e- L =-,;1 [N 1] l - Po -e- s= A(N-L) (STANGE [46]) (STANGE [46]) wieder wesentlich. Sie werden aus den mittleren Schlangenlängen L und L q sowie der mittleren Ankunftsrate Am =A(N-L) bestimmt. 3 dargelegt wurde. Der Nutzungsgrad der Maschinen ist durch die mittlere Zahl der laufenden Maschinen bestimmt, 'YjM3 K 1 = - = - (l-QN).

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