Über ein Ozon — Registriergerät und Untersuchung der by P. G. Pruchniewicz

By P. G. Pruchniewicz

In der vorliegenden Arbeit wird im ersten Teil ein Gerat beschrieben, mit dem eine automati sche Dauerregistrierung bodennahen Ozons ermoglicht wird. Das bekannte Depolarisationsverfahren wurde in der Arbeit derart modifiziert, dass die Anode und die Kathode raumlich getrennt sind und dass das anodisch gebildete Jod durch einen kontinuierlichen Zu fluss an KJ -Losung standig entfernt wird. Der Oxydationsprozess, d. h. die Reaktion zwischen der ozonhaltigen Luft und der 2 %-igen KJ -Lo sung, und der Messprozess wurden damit zu einem kontinuierlichen Verfahren vereint. Es wird dabei ein Strom registriert, welcher unmittelbar in einem festen Verhaltnis zu der seasoned Sekunde mit der Luft zu gefuhrten Ozonmenge steht. Die Eichung des Gerates nach zwei verschiedenen und unabhangigen Verfahren bestatigt die theo retisch erwarteten Werte. Mehrmonatige Dauerregistrierungen an 6 verschiedenen in- und auslandischen Observatorien stel len die Tauglichkeit des Gerates unter Beweis. Die bei diesen Registrierungen erzielten Messergebnisse werden diskutiert. Das besondere Interesse der Untersuchung gilt dabei den Tagesmaxima des bodennahen Ozons und ihrer Eignung als Mass fur den zeitlich veranderlichen Ozongehalt der freien Troposphare. Eine Korrelationsrechnung zwischen den Tagesmaxima des bodennahen Ozons und den zugehorigen mittleren Werten des Ozons der freien Troposphare zeigt fur einen festen Ort, dass das Tagesmaximum des bodennahen Ozons im statistischen Mittel den Durchschnittswert des tropospharischen Ozons intestine reprasentiert. Im zweiten Teil der Arbeit werden mit Hilfe der Messergebnisse von ca. 2500 Ozon-Radiosondenauf stiegen uber Nordamerika und Europa zeitliche und grossraumige Variationen des mittleren tropospha rischen Ozongehaltes in der Nordhemisphare

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CORBA Komponenten: Effektives Software-Design und by Bertram Neubauer, Visit Amazon's Tom Ritter Page, search

By Bertram Neubauer, Visit Amazon's Tom Ritter Page, search results, Learn about Author Central, Tom Ritter, , Frank Stoinski

Die effiziente Entwicklung von komplexen verteilten Softwaresystemen erfordert moderne Technologien wie das CORBA-Komponentenmodell, das die Wiederverwendung von software program unterstützt und sich durch ein hohes Abstraktionsniveau auszeichnet.

In "CORBA Komponenten" liefern die Autoren zunächst die theoretische Fundierung der komponentenbasierten Softwareentwicklung im Allgemeinen und des CORBA-Komponentenmodells im Besonderen. Zahlreiche anschauliche Beispiele zeigen dann, wie die Modellierungs- und Implementierungskonzepte in der Softwareentwicklungspraxis optimum eingesetzt werden, um fertig implementierte, komponierbare Komponenten zu erhalten. Die Komposition der CORBA-Komponenten zu lauffähigen Anwendungen sowie die Inbetriebnahme dieser Anwendungen in einer IT-Umgebung werden ausführlich erläutert. Den weiterführenden Praxisteil bildet eine konkrete Implementierung des CORBA-Komponentenmodells: die software program Qedo, die auch Bestandteil der CD-ROM ist. Buch und CD-ROM motivieren den Leser zum Anwenden der beschriebenen Technologie und ermöglichen einen schnellen praktischen Einsteig.

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Werkstückbegleitender Informationsspeicher als Basis für ein by Klaus-Dieter Sauter

By Klaus-Dieter Sauter

Die rasche Weiterentwicklung der Mikroelektronik erfordert aus wirtschaftlichen und technologischen Gründen eine Optimierung der Chipherstellung unter fertigungstechnischen Gesichtspunkten. Neben einer Erhöhung des Automatisierungsgrades ist es besonders erforderlich, das durch die manuellen Eingriffe und den Laborcharakter bedingte Fehlerpotential in der Fertigung zu senken sowie die Ausfallsicherheit der Fertigung zu erhöhen. Mit Blick darauf werden die spezifischen Merkmale der Halbleiterfertigung analysiert und daraus die Anforderungen an ein darauf abgestimmtes informationstechnisches Konzept abgeleitet. Dabei zeigt sich, daß Bediener, Leittechnik, Fertigungsgerät und Fördergut berücksichtigt werden müssen. Nach einer Strukturierung von Fertigungsdaten sowie einer Definition von Funktionsebenen und Organisationseinheiten wird ein Spektrum von Lösungen für die integrierte, automatisierte Betriebsdatenerfassung, Prozeßdatenvorgabe und Fördergutidentifikation erarbeitet und bewertet. Für die ausgewählte Lösung wird eine Konzeption mit einem Prototyp entwickelt. Anhand von Erfahrungen aus einer Pilotimplementierung werden die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen des Informationssystems aufgezeigt.

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InformLex: Lexikon für Abkürzungen und Metaphern in by Friedrich ˜v.œ Sydow

By Friedrich ˜v.œ Sydow

Dieses Lexikon soll Aufschluß über die Bedeutung von Abkürzungen (u.a. Akronymen, Buchstabensymbolen) und Metaphern in Informatik und Umfeld geben, die in dem Bereich besonders zahlreich auftreten. Insbesondere für Informatik sowie Normung und criteria der Informatik bzw. der Informations­ technik (IT) soll es Beobachtern, Beteiligten und Betroffenen (als Zielgruppen) nützliche Hilfe bieten, sich in dem Wirrwarr zurechtzufinden. Die Orientierung einer derartigen Arbeitshilfe an Abkürzungen und Wortmeta­ phern als Stichwörtern bringt natürlich eine Filterwirkung mit sich, insofern son­ stige Termini nicht erfaßt sind (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Sie ist keine Empfehlung zu rücksichtsloser Verwendung von Abkürzungen oder Metaphern, sondern eine Hilfe zu deren Verständnis und dem, used to be sich dahin­ ter verbirgt. Zwischen Kürze und Verständlichkeit seiner Texte muß jeder selbst abwägen, kontext-und situationsabhängig. Zielgruppen und gegenseitige Durchdringung von Fachwelt und Normungs­ weit erforderten Einbeziehung sehr unterschiedlicher Gegebenheiten, für de­ ren Auswahl ein Profil angestrebt wurde, das auch zugehörige Institutionen, Vereinigungen und rechtliche Bestimmungen berücksichtigt. Es wurden Stichwörter aufgenommen, die einem in Fach-oder administration­ texten begegnen. Die Aufnahme bestimmter Abkürzungen oder Metaphern besagt additionally noch nicht, daß sie normgerecht wären. Es wurden auch solche Stichwörter berücksichtigt, die wohl in keiner Norm enthalten sind, wenn ihre Gegenstände in der fach- oder normungsbezogenen Diskussion eine Rolle spielen, wie AGB, BDSG, BVB, GATT, GI, IFIP, MITI, OECD, OSF, UrhG, SPAG, X/Open, oder auch nur negativ darin vorkommen, wie das altbackene EDV. In IT-Normen enthaltene Abkürzungen sind keineswegs vollständig erfaßt, sondern im allgemeinen nur dann, wenn ihnen nicht ausschließlich eine lokale Bedeutung zukommt.

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Technische Informatik: Übungsbuch mit Diskette by Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann, Dipl.-Phys. Robert Schmitz,

By Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann, Dipl.-Phys. Robert Schmitz, Jürgen Weiland (auth.)

Die mehrb?ndige Technische Informatik bietet einen ver- st?ndlichen Einstieg in dieses wichtige Teilgebiet der In- formatik. Leser mit unterschiedlichen Vorkenntnissen gewin- nen schrittweise einen ?berblick ?ber die in Studium und Be- ruf ben?tigten elektrotechnischen und elektronischen Grund- lagen. Auf dieser foundation werden Komponenten und Strukturen von heutigen Computersystemen eingef?hrt.
Der ?bungsband mit Diskette dient zur Ein?bung und Vertiefung des in den Lehrb?chern Technische Informatik 1 und 2 durchgenommenen Stoffes. Die Rechenaufgaben mit L?sungen beziehen sich vor allem auf die physikalischen Grundlagen. Die komplexeren Problemstellungen in der Computertechnik werden mit den Simulationsprogrammen auf der Diskette gel?st.

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Technische Informatik 2: Grundlagen der Computertechnik by Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann, Dipl.-Phys. Robert Schmitz

By Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann, Dipl.-Phys. Robert Schmitz (auth.)

Der Band 2 Grundlagen der Computertechnik schlie~t mit den komplexen Schaltwerken an den Band 1 Grundlagen der digitalen Elektronik an. Ausgehendvom Operationsprinzip des von-Neumann-Rechners werden sowohl CISC- als auch RISC-Architekturen, Kommunikationskan{le, Speicherorganisation und Peripherieger{te behandelt.

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Projektierung von Automatisierungsanlagen: Eine effektive by Thomas Bindel, Dieter Hofmann

By Thomas Bindel, Dieter Hofmann

In diesem Lehrbuch werden die wesentlichen Schritte und Abläufe für die Planung und Durchführung von Automatisierungsprojekten im Bereich der Verfahrenstechnik beschrieben, wobei sowohl kontinuierliche als auch ereignisdiskrete Prozesse betrachtet werden. Ausgehend vom allgemeinen Aufbau einer Automatisierungsanlage werden dazu Erarbeitung und Inhalt der wesentlichen Projektunterlagen, Steuerungs- bzw. Regelungsentwurf sowie Grundlagen zur Projektierung der Hilfsenergieversorgung erläutert. Darstellungen zur Angebotserstellung und Kalkulation von Automatisierungsprojekten runden das Thema ab.

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