Ergonomische Gestaltung der Benutzerschnittstelle am by Ludwig Traut

By Ludwig Traut

Bei etwa a hundred and eighty 000 Rollstuhl-Benutzern besteht in der Bundesrepublik Deutschland ein jährlicher Bedarf an ca. 50 000 handbetriebenen Rollstühlen. Unter diesen hat der Greifreifenrollstuhl einen Anteil von eighty five percent. Aufgabe der vorliegenden Untersuchung battle die ergonomische Gestaltung des Antriebssystems am Greifreifenrollstuhl, wobei eine Minderung der Beanspruchung des Rollstuhl-Benutzers und eine Erhöhung der Leistung des Mensch-Rollstuhl-Systems angestrebt wurde. Ausgehend von den lokalisierten Beanspruchungsengpässen wurden die Gestaltungsparameter sowie deren Ausprägungen festgelegt und anhand von Arbeitshypothesen begründet. Unter der Voraussetzung eines gegebenen Antriebswiderstandes wurde eine umfassende Gestaltung der ergonomisch relevanten Konstruktionsparameter am Antriebssystem des Greifreifenrollstuhls angestrebt. Schwerpunkt der umfangreichen versuchstechnischen Entwicklungen battle der Bau eines Rollstuhl-Simulators, der die version der Gestaltungsparameter, die Simulation von Fahraufgaben und die Erfassung der Beurteilungsgrößen ermöglichte. Aufgrund der dargestellten Versuchergebnisse konnten für den Rollstuhlbau und die Rollstuhlversorgung Empfehlungen zu ergonomisch günstiger Lage, Durchmesser und Schwenkung des Greifreifens, zur optimalen Getriebeübersetzung sowie zu weiteren wichtigen technischen info gegeben werden.

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Geometrieprüfung in der Fertigungsmeßtechnik mit by Claus P. Keferstein

By Claus P. Keferstein

Es wird ein Überblick über heute existierende Geräte und Antastverfahren von bildverarbeitenden Systemen zur Geometriemessung gegeben. Darauf aufbauend werden Prinzipien und Konzepte entwickelt, die die Meßgeschwindigkeit, den Automatisierungsgrad und die Sicherheit bei der Meßwertgewinnung erhöhen. Hierzu wird ein auf detaillierten Modellvorstellungen basierendes Verfahren zur Extraktion geometrischer Merkmale aus Bildern entwickelt. Das Gerätekonzept beinhaltet eine automatische removing von Störungen und eine automatische Beleuchtungsregelung sowie einen Vorschlag zur Parallelisierung einzelner Teilprozesse zur schnellen und sicheren Meßwertgewinnung. Am Beispiel zweier exemplarischer Anwendungen wird seine Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit erläutert und dokumentiert.

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Der Mathematikunterricht in der Primarstufe: Ziele · by Dr. Gerhard Müller, Dr. Erich Wittmann (auth.)

By Dr. Gerhard Müller, Dr. Erich Wittmann (auth.)

Nach einer stürmischen Bewegung in den sechzigerund Anfang der siebziger Jahre befindet sich der Mathematikunterricht in der Grundschule seit etwa zwei Jahren zweifellos in einer section der Konsolidierung, mit der eine kritische Revision der bisherigen didaktischen Ent­ wicklungen und eine Trennung von Spreu und Weizen einhergehen. Es magazine mancher.1 Kollegen im gegenwärtigen Zeitpunkt als zu früh erscheinen, wenn wir mit dem vorliegenden Buch eine "Didaktik" des Mathematikunterrichts in der Grund­ schule vorlegen. Auch wir selbst sind uns sehr bewußt, daß unsere Konzeption nicht in dem Umfang erprobt und überarbeitet ist, wie guy es wünschen möchte und wie es z. B. bei den traditionellen Rechendidaktiken in der Regel der Fall conflict. Wir haben uns aber trotzdem aus drei Gründen zu einer Publikation entschlossen. Erstens halten wir es für notwendig, daß die Lehrerschaft am Prozeß der weiteren Konsoli­ dierung mitarbeiten kann, und glauben, daß dazu Orientierungsrahmen angeboten werden müssen, innerhalb deren experimentiert und diskutiert werden kann. Das vorliegende Buch entwickelt einen solchen Rahmen.

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Einführung in die Anwendung des Betriebssystems MS-DOS: Mit by Wolfgang Schneider

By Wolfgang Schneider

Das bevorzugte Betriebssystem ftir 16-bit-Mikrocomputer ist das MS-DOS-Betriebssystem. Der Band Einfiihrung in die Anwendung des Betriebssystems MS-DOS in der Reihe Programmieren von Mikrocomputern richtet sich an Leser, die eine grundlegende Ein­ fiihrung in die Anwendung von MS-DOS-Betriebssystemen wUnschen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Aus der Vielzahl der moglichen MS-DOS-Kommandos wurden im Rahmen dieses ein­ fiihrenden Buches die MS-DOS-Kommandos ausgewahlt und besprochen, die der An­ wender im Normalfall benotigt. Auf spezielle Kommandos und Befehle, bzw. auf spezielle Varianten der Kommandos, wurde aus GrUnden der Obersicht nicht eingegangen. Auf eine knappe Einftihrung in die Datenverarbeitung, in der auf die Aufgaben der Betriebssysteme eingegangen wird, folgt eine kurze Obersicht tiber die allgemeine Struktur des MS-DOS-Betriebssystems. Darauf werden in einzelnen Kapiteln die wichtigsten MS-DOS-Kommandos erklart. Die Reihenfolge wurde nach Moglichkeit so gewahlt, wie es dem Arbeitsablauf bei der Anwendung des MS-DOS-Betriebssystems entspricht. Eine Vielzahl von Beispielen in den einzelnen Kapiteln verdeutlicht die Anwendung der Kommandos. Das Wichtigste wird durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusam­ mengefaf!,t. Dies ist hilfreich, wenn der Anwender spater schnell einmal nachschlagen mochte, urn sich tiber den Aufbau eines Kommandos zu informieren. Mit Hilfe von Obungsaufgaben in den einzelnen Kapiteln kann der Leser tiberprUfen, ob er die einzelnen MS-DOS-Kommandos richtig beherrscht. Die richtigen Losungen findet er am Ende des Buches.

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Informationssysteme und Datenschutz im Krankenhaus: by Hans J. Seelos

By Hans J. Seelos

Ein Krankenhausbetrieb ist nicht zuletzt dadurch, daß es auch Wirtschaftlichkeits- sowie Effizienzgesichtspunkte im Managementbereich verlangt, auf moderne Informations- und Kommunikationssysteme angewiesen.Gleichzeitig tauchen datenschutzrechtliche Probleme dort auf, wo es um personenbezogene Daten, d. h. Informationen bezüglich konkreter Patienten im Krankenhaus geht.Das Buch schlägt ein Lösungsmodell vor, das den Anforderungen an Informations- und Kommunikationssysteme in diesem sensiblen Berei ch des Datenschutzes Rechnung trägt. Grundlage dieses Modells ist eine verteilte Informatikarchitektur, die auch in anderen Bereic chicken der EDV-Anwendungen Einsatz finden könnte.

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Der Mikroprozessor: Eine ungewöhnliche Biographie by Michael S. Malone, M. Petz

By Michael S. Malone, M. Petz

Das Buch präsentiert einen faszinierenden Überblick über die inzwischen 25-jährige Geschichte des Mikroprozessors. Michael S. Malone beschreibt nicht allein die Herstellung und Arbeitsweise des Mikroprozessors auch in ihrer historischen size, sondern läßt den Leser teilhaben an den spannenden Geschehnissen "hinter den Kulissen". Die Persönlichkeiten und Unternehmen, die die Entwicklung des Mikroprozessors entscheidend prägten - und somit nicht unerheblichen Einfluß auf Veränderungen in unserer Gesellschaft hatten - werden ausführlich gewürdigt. Ein Ausblick auf zukünftige Technologien und mögliche Entwicklungen "jenseits des Mikroprozessors" runden Malones geistreiche und unterhaltsam geschriebene Darstellung ab. Ich gehe davon aus, daß dieser U4-Text nicht verwendet werden soll, sondern der bereits auf dem Umschlagentwurf vorhandene, bitte ggf. mit Herrn Engesser/Frau Schindewolf abstimmen.

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Sicherheit bei Instandhaltungsarbeiten: Methode zur by Peter Hartung

By Peter Hartung

Zwar fällt die Zahl aller Arbeitsunfälle in der Bundesrepublik Deutschland kontinuierlich. Die Zahl der Arbeitsunfälle bei der Instandhaltung steigt jedoch. Bereits heute ereignen sich ein Viertel aller tödlichen Arbeitsunfälle bei Instandhaltungsarbeiten. Der Anteil der Instandhaltungsunfälle wird sich in den nächsten Jahren - u.a. durch die Einführung neuer Technologien - weiter erhöhen. Die bisher eingesetzten Methoden zur Ermittlung der Gefährdungen erweisen sich als nicht so geeignet. Aus diesem Grund wird eine neue Methode zur Ermittlung von Gefährdungen aufgestellt. Ein Praxistest demonstriert die Praktikabilität. Eine leichte Einsetzbarkeit der entwickelten Methode wird dadurch gewährleistet, daß die einzelnen Arbeitsschritte für den Praktiker ausreichend beschrieben werden. Mit der vorliegenden Arbeit wird eine allgemeingültige Methode zur Ermittlung von Gefährdungsschwerpunkten bei Instandhaltungsarbeiten aufgebaut, die zur Erhöhung der Arbeitssicherheit in allen Unternehmen eingesetzt werden kann. Die Methode bietet den Vorteil, daß sie auch in anderen Bereichen der Produktion - wie z.B. in der Fertigung und im Transportwesen - eingesetzt werden kann.

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