Automobil-Meßtechnik: Band A: Akustik by Horst Klingenberg

By Horst Klingenberg

Das vierbändige Werk behandelt in voller Breite die Meßtechnik in der Forschung und Entwicklung der Automobilindustrie. Der Autor kann dabei auf langjährige Erfahrungen als Leiter der Meßtechnik-Abteilung des größten deutschen Automobilherstellers zurückgreifen. Die einzelnen Bände beschäftigen sich mit den Meßverfahren der Kraftfahrzeugentwicklung, insbesondere mit der Akustik (BandA) und der Optik (Band B). Neben den klassischen Standard-Methoden werden moderne Verfahren (Laser etc.) erläutert. Des weiteren widmet sich der Autor den Abgasmeßverfahren (Band C) und den Meßmethoden in der Fahrzeugsicherheitstechnik (Band D). Obgleich die Bände die für die Fahrzeugentwicklung relevante Meßtechnik zum Thema haben, kann das Gesamtwerk als wichtiges Hand- und Lehrbuch der allgemeinen Meßtechnik angesehen werden, da viele auch für andere Gebiete der Technik verwendbare Verfahren enthalten sind.

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Fotorealistische Computeranimation by Wolfgang Leister, Heinrich Müller, Achim Stößer

By Wolfgang Leister, Heinrich Müller, Achim Stößer

Die heutige Computergraphik in ihren vielfältigen Anwendungen zeigt eine Tendenz zu Farbe und Bewegung. Die immer häufiger als Vorspann, in Werbespots, aber auch in wissenschaftlichen Visualisierungen verwendeten rechnergenerierten Animationen erzielen ihre Wirkung durch die Simulation optischer Effekte, etwa des Reflexionsverhaltens metallischer Oberflächen, und durch ausgefeilte Bewegungsabläufe bis hin zu korrektem physikalischen Verhalten. In diesem Buch werden Techniken zur Produktion derartiger fotorealistischer Computeranimationen vorgestellt und anhand des Computerfilms Occursus cum Novo demonstriert. Die Kapitel werden durch Übersichten zum Stand der Technik und Verweise auf relevante weiterführende Literatur abgeschlossen. Für potentielle Entwickler von Animationssystemen werden in diesem Buch grundlegende Verfahren und ihre effiziente Umsetzung in Algorithmen und software program dargestellt. Anwender erfahren technische Einzelheiten, die helfen können, die Wirkungsweise der eingesetzten Systeme besser zu verstehen. Das umfangreiche, überwiegend farbige Bildmaterial vermittelt auch dem nicht technisch orientierten Leser den "Stand der Kunst".

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Vorrichtungssysteme für die flexibel automatisierte Montage by Armin Willy

By Armin Willy

Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tiitigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut flir Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. h. c. mult. Dr. -Ing. H. -J. Warnecke, flir seine groBziigige Unterstutzung und Forderung, die entscheidend zur erfolgreichen Durchflihrung dieser Arbeit beigetragen hat. Herrn Professor Dr. -Ing. U. Heisel danke ich flir die Ubernahme des Mitberichts und die eingehende Durchsicht der Arbeit. Herrn Professor Dr. -Ing. R. -D. Schraft, Herrn Dr. -Ing. M. Schweizer und Herrn Dr. -Ing. T. Schmaus danke ich flir die wertvollen Hinweise, die sich aus den Diskussionen ergaben. Besonders erwiihnen mochte ich die Unterstiitzung durch Herrn Prof. J. P. Sadler, Ph. D., P. E. und die wertvollen Anregungen durch meine ehemaiigen Kollegen Herrn Dr. -Ing. G. Fischer und Herrn Dr. -Ing. J. Wo6ner sowie Herrn cand. el. M. Durr. Regensburg, November 1993 Armin Willy Inhaltsverzeichnis: Abkiirzungen und Formelzeichen thirteen zero 1 Einleitung 15 15 1. 1 Problemstellung 1. 2 Zielsetzung und Vorgehensweise sixteen 2 Ausgangssituation 17 2. 1 Begriffe und Definitionen 17 2. 2 Einteilung von Vorrichtungen 18 2. three Stand der Technik 20 2. three. 1 Vorrichtungen 20 2. three. 1. 1 Konventionelle Vorrichtungen 21 2. three. 1. 2 versatile Vorrichtungen 21 2. three. 2 Vorrichtungskonfiguration 25 2. three. 2. 1 Konventionelle Vorrichtungskonfiguration 25 2. three. 2. 2 Rechnergestiitzte Vorrichtungskonfiguration 26 three examine der VorrichtungsauCgabe und Ableitung der AnCorderungen an Vorrichtungssysteme fiir die Oexibel automatisierte Montage 29 three. 1 examine eines reprasentativen Aufgabenspektrums 29 three.

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Ermittlung der Fließkurven und der Anisotropie-Eigenschaften by Thomas F. Oberländer

By Thomas F. Oberländer

Für die Umformungspraxis wird in dieser Publikation eine verbesserte Methode zur Fließkurvenaufnahme und die Möglichkeit vorgestellt, durch bewußt gewählte anisotrope Werkstoffe das Umformvermögen oder die Festigkeit von Bauteilen rictungsabhängig zu steigern. Ausgangsbasis ist der Zylinderstauchversuch mit Schmiertaschen nach Rastegaev. Er ermöglicht bei günstiger Dimensionierung der Schmiertaschenabmessung eine weitgehend homogene Stauchung bis zu hohen Umformgraden. Der Autor optimiert diesen Versuch systematisch und beurteilt ihn unter Berücksichtigung des mechanischen Gleichgewichtes im Hinblick auf eine Fließkurvenaufnahme. Die Erkenntnisse weisen eine gute Eignung bis zu Umformgraden von 1,6 für ausreichend duktile Werkstoffe in einem Hub aus. Die elastische Auffederung des Werkzeuges sowie geringfügige Instabilitäten am Wulst können dabei mit der Durchmessermessung in weiten Grenzen kompensiert werden. Dieses Meßverfahren erlaubt zusätzlich Aussagen über das plastische anisotrope Verhalten eines Werkstoffes, die in guter Korrelation zur qualitativ bestimmten Fließortkurve stehen.

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Mittelständische Unternehmen: Herausforderungen und Chancen by Gerd Rose (auth.), Professor Dr. Jürgen Berthel (eds.)

By Gerd Rose (auth.), Professor Dr. Jürgen Berthel (eds.)

Dieses Buch gibt die Vorträge namhafter Referenten aus Wissenschaft und Praxis anläßlich eines Symposiums zu Problemen und Chancen mittelständischer Unternehmen wieder. Sie behandeln die folgenden sechs für die Mittelstands-Praxis als am bedeutsamsten angesehenen Fragestellungen: 1) Besteuerung (Autor: Gerd Rose): Leitlinien der Steuerplanung für mittelständische Unternehmen; 2) Staatliche Förderung von Produktinnovationen (Autor: Richard Köhler): examine öffentlicher Förderprogramme für Produktinnovationen in mittelständischen Unternehmen; three) Automatisierte Fertigung (Autor: Horst Wildemann): Konzepte des Einsatzes einer flexibel automatisierten Fertigung wie Computer-Integrated production (CIM) und Just-In-Time-Produktion (JIT); four) Personalpolitik (Autor: D. von Eckardstein): Darstellung von Schwachstellen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Personalpolitik bei Mittelständlern; five) Einsatz von Expertensystemen (Autor: P. Mertens): Darstellung der Möglichkeiten und Vorteile des Einsatzes von Expertensystemen in mittelständischen Unternehmen; 6) Erfolgsfaktoren der Zukunft (Autor: H. Henzler): Erläuterung zukünftiger Erfolgsfaktoren und Problemlösungsmöglichkeiten zu den wichtigsten Problembereichen des Mittelstandes. Das Buch zeigt Schwachstellen in den verschiedensten Funktionsbereichen der betrieblichen Praxis auf. Gleichzeitig wird eine Fülle von Lösungsmöglichkeiten und Anregungen zu Gestaltungsformen gegeben, um den Anforderungen der Zukunft erfolgreich begegnen zu können.

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Fehlertoleranzverfahren by Klaus Echtle

By Klaus Echtle

Dieses Buch beschreibt die grundlegenden Verfahren zur Tolerierung von Fehlern, die in Rechensystemen auftreten. Besondere Beachtung finden Fehlertoleranz-Maßnahmen für verteilte Systeme, da diese eine zunehmende Bedeutung erlangen. Die Ansätze zur Vermeidung von Zuverlässigkeitsengpässen durch Fehlertoleranz-Instanzen, die selbst fehlertolerant sind, werden ausführlich diskutiert. Die Darstellung ist weniger auf die Beschreibung existierender fehlertoleranter Rechensysteme ausgerichtet als vielmehr auf eine systematische, weitgehend implementierungsunabhängige Klassifikation der verschiedenen Schritte zur Fehlertoleranz und ihrer Varianten. Es wird ein Überblick gegeben, der die Entwurfsalternativen bei der Realisierung von Fehlertoleranz-Verfahren aufzeigt und ihre Auswirkungen auf Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und andere Eigenschaften eines Rechensystems verdeutlicht.

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FEM: Grundlagen und Anwendungen der Finite-Elemente-Methode by Bernd Klein

By Bernd Klein

Das Buch gibt den Umfang meiner Vorlesung Ober die Finite-Elemente Methode wieder, die ich seit 1987 an der Gesamthochschule Kassel fOr Studenten des Maschinenbaus halte. Mein Anliegen ist es hierbei, nicht nur Theorien zu vermitteln, sondern auch die Handhabung der Methode im Ablauf und die Anwendung an einigen typischen Problemstellungen in der Elastostatik, Elastodynamik und Warme leitung zu zeigen. Das realisierte Konzept dOrfte dam it auch fOr viele Praktiker (Berechnungsingenieure, CAE-Konstrukteure und CAD-System beauftragte) in der Industrie von Interesse sein, da sowohl ein Gesamt Oberblick gegeben wird als auch die fOr das Verstandnis benetigten mathematisch-physikalischen Zusammenhange dargestellt werden. Urn damit auch direkt umsetzbare Erfahrungen vermitteln zu kennen, stOtzt sich der Anwendungsteil auf das verbreitete kommerzielle Programmsystem ASKA, das mir seit 1987 zur VerfOgung steht. Bei der Lesung der mit ASKA bearbeiteten Beispiele haben mich die Mitarbeiter des Bereiches CAE der Firma IKOSS, Stuttgart, stets intestine beraten. Die Erstellung des Manuskriptes hat Frio M. wintry weather Obernommen, der an dieser Stelle ebenfalls herzlich gedankt seL Kassel, im September 1990 B. Klein Inhaltsverzeichnis x Forwelzeichen 1. Ei nfUhrung ...................................................... ... 1 1.1 Historischer RUckblick ....................................... . four 1.2 Generelle Vorgehensweise nine 2. Anwendungsgebi ete .................................... ...... ..... .

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Einführung in die Physik der Molekeln by Karl H. Hellwege

By Karl H. Hellwege

In die Physik der Molekeln Zweite, korrigierte Auflage Mit fifty two Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg big apple London Paris Tokyo Hong Kong Professor Dr. Karl Heinz Hellwege Technische Hochschule Darmstadt, D-6100 Darmstadt ISBN-13: 978-3-540-51453-4 e-ISBN-13: 978-3-642-74949-0 001: 10.978-3-642-74949-0 CIP-Titelaufnahme der Deutschen Bibliothek Hellwege, Karl Heinz: EinfUhrung in die Physik der Molekelnl Karl Heinz Hellwege. - 2., korrigierte Aufl. - Berlin; Heidelberg; big apple; London; Paris; Tokyo; Hong Kong: Springer, 1989 (Heidelberger Taschenbiicher; Bd.146) NE: GT Dieses Werk ist urheberrechtlich geschiitzt. Die dadurch begriindeten Rechte, insbesondere die der Ubersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielniltigung auf anderen Wegen und der Speiche rung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielniltigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom nine. Septemberl965 in der Fassung vom 24. Juni 1985 zulassig. Sie istgrundsatzlich vergiitungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrech- gesetzes. (c) Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1974 and 1990 Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dies em Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daB solche Namen im Sinne der Warenzeichen-und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und daher von jederrnann benutzt werden diirften."

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Steuerungsorientierte Robotersimulation by Meinolf Osterwinter

By Meinolf Osterwinter

Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tlitigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Laboratorium fUr Werkzeugmaschinen und Betriebslehre der Rheinisch­ WesttaIischen Teehnischen Hochschule Aachen. Herro Prof. Dr.-Ing. M. Week, dem Leiter des Lehrstuhls fiir Werkzeugmaschinen, danke ich fiir seine wertvollen Anregungen, seine Unterstiitzung und gro6ziigige Forderung, die die Ausfiihrung dieser Arbeit ermoglichten. Mein Dank gilt dariiber hinaus Herro Prof. Dr.-Ing. G. Pritschow fiir die eingehende Durchsicht der Arbeit und die wertvollen Anregungen sowie fiir die Ubemahme des Korreferates. Ferner m6chte ich mich bei allen herzlich bedanken, die mich durch ihre Hilfsbereitschaft bei der Durchfiihrung der Arbeiten sowie bei der Erstellung und Durchsicht des Manuskriptes unterstiitzt haben. Dieser Dank gilt besonders Frau ok. Frenken, Frau W. Frilling, Frau Dipl. tell. A. Schoeller und Herro Dr.-Ing. F. Wei6 fiir ihren engagierten Einsatz. Dariiber hinaus m6chte ich mich bei Dr.-Ing. D. Zuhlke, Dr.-Ing. T. Niehaus, Frau A. Glindmeyer, Frau S. Wilms, Dipl. Ing. H. Mailiinder und Dipl. Ing. B. Jacobs fUr die erfolgreiche Zusam­ menarbeit bedanken.

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