DAX-Future-Arbitrage: Eine theroetische und empirische by Frederic Merz

By Frederic Merz

Für den Erfolg des DAX-Futures als Risikomanagementinstrument ist es notwendig, daß sich Preisbewegungen auf Futures- und Kassamarkt entsprechen und Fehlbewertungen zügig abgebaut werden. Hierfür sorgen Arbitrageure. Aufbauend auf einem theoretischen Bewertungsmodell des DAX-Futures, das die besondere Gestaltung des DAX berücksichtigt, wird unter Verwendung der neueren ökonometrischen Methode der Kointegrationsanalyse die tatsächliche Bewertung und Preisentwicklung untersucht. Hierbei werden sowohl Transaktionskosten als auch Steuern einbezogen. Im Vergleich zum theoretischen Modell ist der DAX-Future im Mittel unterbewertet. Die momentane Fehlbewertung verschwindet nach wenigen Tagen. Bei der Preisfindung spielen beide Märkte eine wichtige Rolle, wobei der Kassamarkt leicht dominiert.

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Et al. (1986). 26 Kapitel3 Die Kosten fur die Indextransaktion tauchen hier nieht mehr auf. Der Ausgleichsarbitrageur muB diese in jedem Fall bezahlen, ob er nun den Futuresmarkt zum Einstieg nutzt oder direkt in den Kassamarkt einsteigt. 3 Die Engagementverbilligung Ein bereits im Spotmarkt engagierter Anleger kann bei Unterbewertung Index-Futures kaufen und die entsprechenden Aktien verkaufen. Zum Zeitpunkt der Fiilligkeit kauft er mit Hilfe des Futures die Aktien zuruck. Hierbei entfallen die fur die Differenzarbitrageure enstehenden Kosten der Wertpapierleihe.

30 Kapitel3 Vorgehensweise auch bei der DAX-Arbitrage praktiziert. Hiermit entsteht das zusatzliche Risiko einer ungenauen Abbildung, d. h. die Moglichkeit der unterschiedlichen Entwicklung des Arbitrageportfolios im Vergleich zum Index. 4. Durch die Unsicherheit, die bzgl. des Betrags und des Auszahlungszeitpunkts der Dividenden herrscht, entsteht fur den Arbitrageur ein zusatzliches Risiko. ledoch ist die Annahroe, daB diese kurzfristig bekannt sind, vertretbar. Der DAX hat auBerdem den Vorteil, daB er bardividendenbereinigt ist, d.

Keine Nachfrage auf dem Markt. Der Markt befindet sich im Gleichgewicht. 1st der Preis von der Valuierung verschieden, so werden die Preise sich solange andt;m bzw. Portfolioumschichtungen vorgenommen, bis der Markt sich im Gleichgewicht befindet. Aufgrund der identischen Anleger ist ein Gleichgewicht vorhanden, falls der Preis der gemittelten Valuierung entspricht. 3) wobei B die Elastizitat der aggregierten Nachfrage und v Vr,t die gemittelte Valuierung der Futuresmarktteilnehmer sei. 4) wobei H die Elastizitat der aggregierten Spotmarkt-N achfrage der Arbitrageure sei.

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