Die Elektricitäts-Lieferungs-Gesellschaft Berlin: Ein by Dr.-Ing. G. Siegel (auth.)

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Lebensfähig gemacht werden sollte. Inzwischen hatte die Stadt M a g d e b u r g von dem ihr vertraglich zustehenden Recht Gebrauch gemacht und das durch die E. L. G. zu voller Entfaltung gebrachte Unternehmen gegen Zahlung des vereinbarten Kaufpreises am 16. August 1906 in eigene Verwaltung übernommen. Die Gesellschaft als solche blieb bestehen; die E. L. , die sämtliche Aktien behielt, überließ ihr das zur Überlandzentrale ausgebaute Elektricitätswerk an der Lungwitz, mit sicherem Blick die günstige Entwicklung voraussehend, die diesem Werk in der Zukunft beschieden sein würde.

W. Hilde beim, Gleich tromdampfturbincn durch die Erfahrung gerechtfertigt werden konnten. Dazu kam, daß durch die bereits oben erwähnten Schwierigkeiten das Arbeitsgebiet immer mehr Einschränkungen erfahren mußte. Die Zahl der Gemeinwesen, die eine Gewähr für erfolgreiche Betätigung boten, wurde von Jahr zu Jahr geringer, und falls sie sich dazu entschlossen, die Elektrizitätsversorgung aus ihren Händen zu geben, so geschah dies vielfach auf Grund von Ausschreibungen, die bei dem gerade in jenen Jahren besonders heftigen Wettbewerb dem Unternehmer kaum mehr die Möglichkeit ausreichender Erträgnisse beließen.

L. G. teils aus politischen Rücksichten, teils aus finanztechnischen Erwägungen heraus vorteilhaft, das Elektricitätswerk an der Pleiße mit Wirkung vom 1. Januar 1911 ab in die BetriebsAktiengesellschaft deutscher Elektricitätswerke, in deren Vorstand inzwischen der Direktor der E. L. , Kurt Loebinger, berufen worden war, überzuführen. Zugleich wurde der Name de~; Gesellschaft in "S ä c h s i s c h e E 1 e k t r i c i t ä t s - L i e f e r u ng s- Ge s e 11 s c h a f t" umgeändert, um sowohl den örtlichen Charakter als auch die Zusammengehörigkeit mit der Stammgesellschaft mehr zum Ausdruck zu bringen.

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