Die Entwicklung einer Synchrozyklotron-Ionenquelle by Rudolf Werz

By Rudolf Werz

Giederung.- 1. Einleitung.- 2. Die Niederdruckentladung mit Glühkathode.- three. Beschreibung der Versuchsanordnung.- four. Versuche und McBergebnisse.- five. Kathodenverschleiß.- 6. Aufbau der Betriebsionenquelle.- 7. Zusammenfassung.- eight. Literaturverzeichnis.

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Das nun folgende Nadelventil ermöglicht die Dosierung der in die Ionenquelle einströmende Gasmenge. Hierbei handelte es ich um Gasmengen zwischen 0 und maximal 10- 1 Torr. I/sec. Ein thermoelektrisches Vakuummeter erlaubt die Mest sung des Gasdruckes im Innern der Ionenquelle. Es wurde mit Hilfe eines McLeod-Vakuummeters für Wasserstoff geeicht. Die Versuchsanordnung war räumlich so zusammengefaßt, daß sie von einer Stelle aus bedient und überwacht werden konnte. Die Abbildung 20 zeigt ganz vorne die Stahlflasche mit dem Wasserstoff.

Bei diesen hohen Intensitäten zeigt sich dann auch noch ein sehr linienreiches Spektrum im Untergrund. Sehr wahrscheinlich darf es dem verdampfenden Kathodenmaterial zugeordnet werden (Wolfram- bzw. Tantal-Bogenspektrum). Die austretende Plasmasäule ist von einer schwach leuchtenden Aureole von etwa 1 cm Dicke umhüllt. Ihr Leuchten rührt offensichtlich von einer UVAnregung der aus der Anode austretenden Gasmoleküle her. Diese vermutliche UV-Strahlung verriet sich durch Schattenwurf an festen Körpern, die in die Aureole gebracht wurden.

Der Torr'l/sec und die Heizung auf 298 A einge- stellt. s. Das Überschwingen am Impulsanfang hat mit der Gasentladung nichts zu tun und ist genau wie bei Abbildung 44 die stets vorhandene stark gedämpfte Schwingung. Beim nächsten Seite 56 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfelen A b b i I dun g 44 Ausgangsimpulse bei angeschlossener kalter Ionenquelle Einmalige Ablenkung Quadrat: 10}ls x 100 V A b b i 1 dun g 45 Verlauf der Bogenspannung f = 0,35'10 -2 Torr·l / sec Heizstrom: 298 A.

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