Die Geschichtliche Entwicklung der Chemie by Eduard Farber

By Eduard Farber

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Man muß nur immer den schwankenden Umfang des mit den Worten bezeichneten Begriffes dabei berücksichtigen und die experimentellen Grundlagen festhalten : Auch die wirklich isolierten Stoffe wurden ja noch für die gleichen gehalten, selbst wenn sie gewisse Unterschiede in den Eigenschaften zeigten. Die ursprüngliche Verbindung der alchemistischen Theorien mit den Anschauungen über natürliches Wachstum entwickelte sich immer deutlicher dahin, den die Verwandlung veranlassenden Mitteln und schließlich den Endprodukten selbst hohen Wert für das menschlicheLeben zuzusprechen.

Jahrhundert wurde es in der Mischung mit Kalk als "griechisches Feuer" in Byzanz benutzt und von da aus weiter verbreitet. Bei dem Aufspritzen von Wasser erhitzt sich der Kalk so stark, daß sich die leicht flüchtigen OIe entzünden; Feuerpfeile und Feuerwerk entwickelten sich später daraus. Auch den Wein unterwarf man der Destillation. Setzt man dabei Salz hinzu und verwendet alten, sehr starken Wein, so erhält man ein "Wasser", das mit Flamme bren~en kann. Seit dem 12. Jahrhundert kehren solche Angaben häufig wieder.

Damit war nicht nur ein allgemeines Verwandtschaftsverhältnis zwischen den betreffenden Metallen ausgedrückt, sondern auch eine genetische Abhängigkeit voneinander, die natürlich auf alchemistischem Boden erwachsen war. Zu ihrer Kennzeichnung dienten noch im wesentlichen mechanische Merkmale, außer dem Verhalten bei der Bearbeitung. Die äußere Erscheinung und das mechanische Verhalten leiteten auch bei der Unterscheidung der Mineralien, wie sie AGR1COLA in seinem großen Werke "De natura fossilium" beschrieb.

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