Die Komplexitat der Kriege by Thomas Jager

By Thomas Jager

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20012) [1998]: Die Zukunft des Krieges, München: Gerling Akademie. Geis, Anna/Wagner, Wolfgang (2006): „Vom ‚demokratischen Frieden‘ zur demokratiezentrierten Friedens- und Gewaltforschung“, in: Politische Vierteljahresschrift, 47 (2), 276-309. Gray, Colin S. (2005): „Transformation and Strategic Surprise“, Carlisle, PA: Strategic Studies Institute, 1-38. ): Carl von Clausewitz. Schriften Aufsätze - Studien - Briefe: Erster Band, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 208-222. Heuser, Beatrice (2005): Clausewitz lesen!

E. Theoretische Anknüpfungspunkte bei Clausewitz zur Analyse von Strategien nichtstaatlicher Akteure: Volksbewaffnung und Kleiner Krieg Außer der Bemerkung, dass der „Terrorismus“ nur „revolutionären Regierungen zu Gebote stünde“ (Clausewitz 1980: 996), findet sich keine systematische Behandlung dieses Themas im Werk von Clausewitz, schon gar nicht im Sinne der heute gängigen Vorstellung von Terrorismus als spezifischer Strategie nichtstaatlicher Akteure (Hoffman 2006). Doch es lassen sich zwei sinnvolle Anknüpfungspunkte an die politische Gewaltanwendung nichtstaatlicher Akteure in seinem Werk finden: einerseits Clausewitz’ Schriften zur Volksbewaffnung in „Vom Kriege“ (Clausewitz 1980: 799-806) sowie in seiner „Bekenntnisdenkschrift“ (Clausewitz 1966b), andererseits seine Schriften zum Kleinen Krieg, veröffentlicht in Form seiner gleichnamigen Vorlesungsmanuskripte (Clausewitz 1966a).

Dies bedeutete für ihn jedoch nicht das Ende des Politischen. Vielmehr bestimmte er das Politische in Zusammenhang mit der Unterscheidung von Freund und Feind von Gemeinschaften (Schmitt 1996) und warnte später aufs Eindringlichste vor einer Situation, in der der Gegner als absoluter Feind wahrgenommen wird (Schmitt 1963). Hobbes Konstruktion ist bestimmt durch die Annahme einer absoluten Freiheit der Individuen im Naturzustand, einem Recht auf alles, dem jedoch nur begrenzte Chancen gegenüberstehen, dieses auch zu verwirklichen.

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