Die Wahrscheinlichkeit: Eine Einführung in by Samuel Goldberg

By Samuel Goldberg

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Jedes Ausschuf3rnitglied verfligt tiber eine Stirnrne. 4. Mengenalgebra Es gibt viele Wege, aus einer gegebenen Grundmenge 11 andere Mengen zu erhalten. Insbesondere sind da die zahlreichen Mengen, die durch Bilden von Erganzungs-, Vereinigungs- und Durchschnittsmengen von Teilmengen von 11 entstehen. 12) vermuten, daB zwischen diesen so erhaltenen Mengen viele Beziehungen bestehen. lstand dieses Abschnitts. Wir fiihren zuniichst eine Anzahl bedeutender Gesetze (Theoreme) auf, denen die Mengen gehorchen.

Ferner definieren wir folgende Mengen: M aile Manner, I aile intelligenten Leute, B Biertrinker, Calle College-Studenten, S Studentinnen, P Professoren, W die gut angezogenen Leute. Jeder der folgenden Satze ist unter Verwendung dieser Bezeichnungen flir Mengen und der Symbole =, '1= ,0, " ("), v in eine Gleichung oder Ungleichung zu tibersetzen. Beispiel: "Aile College-Studenten sind intelligent". Dieser Satz besagt, daB die Menge C der College-Studenten eine Teilmenge der Menge I der intelligenten Leute ist, also C CO; I.

Seine Ubersetzung lautet also C (") I '1= 0. a) b) c) d) e) f) Aile Professoren sind Biertrinker. Kein Mann geh6rt zu den Studentinnen. Kein mannlieher College-Student ist gut gekleidet. Die Studentinnen sind weder intelligent noeh mannlich. Einige Professoren sind Biertrinker. Unter den Professoren, die Bier trinken, sind einige nieht mannliehe Professoren. g) Einige Professoren, die Bier trinken, sind weder intelligent noeh gut gekleidet. h) College-Studenten und Professoren sind Biertrinker.

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