Normale Anatomie und Entwicklungsgeschichte, by Dr. Med., Dr. Med. Oscar Gans, Dr. Med. Gerd-Klaus

By Dr. Med., Dr. Med. Oscar Gans, Dr. Med. Gerd-Klaus Steigleder (auth.)

Show description

Read Online or Download Normale Anatomie und Entwicklungsgeschichte, Leichenerscheinungen, Dermatopathien · Dermatitiden I PDF

Best german_11 books

Handbuch der Familiendiagnostik

Interdisziplinäre Familiendiagnostik! Therapeutin und Therapeut können mit dem Handbuch der Familiendiagnostik den diagnostischen Prozess Schritt für Schritt nachvollziehen. Vom ersten Telefonkontakt über die Durchführung der Gespräche bis hin zur klinischen Dokumentation, enthält dieses Buch alle Fakten und Informationen, die Sie für Ihre tägliche Arbeit benötigen.

Evozierte Potentiale in Klinik und Praxis: Eine Einführung in VEP, SEP, AEP, MEP, P 300 und PAP

In der Neubearbeitung der three. Auflage sind erstmalig und für deutschsprachige Bücher über evozierte Potentiale einmalig alle in Klinik und Praxis relevanten evozierten Potentiale zusammenfassend dargestellt. Das bewährte Buch ist sowohl eine Einführung als auch ein Atlas der Reiz- und Registriermethoden der evozierten Potentiale VEP, SEP, AEP, MEP, PAP, Hirnstammreflexe und ereigniskorrelierten Potentiale (EKP).

Additional resources for Normale Anatomie und Entwicklungsgeschichte, Leichenerscheinungen, Dermatopathien · Dermatitiden I

Example text

Dabei ist die ganze Epidermis ödematös verändert. Die Reteleisten sind erheblich verkürzt und verbreitert, vielfach nur angedeutet, der Papillarkörper entsprechend mehr oder weniger abgeflacht. Das Stützgewebe der Cutis und des Papillarkörpers ist ödematös gequollen, homogenisiert, die fibrilläre Struktur geschwunden. Trotz dieser Schwellung ist die Cutis insgesamt verschmälert, die Zahl der Bindegewebsbalken vermindert. Die Zellanhäufungen, die in der obersten Cutis am dichtesten sind, treten vornehmlich perivasculär auf und entsprechen in ihrem Aufbau den Zellen im infiltrativen Stadium des Krankheitsprozesses, wobei allerdings die Plasmazellen an Zahl erheblich zurücktreten.

So geht insbesondere die oben erwähnte Hemiatrophia faciei vielfach mit linearem oder auch unregelmäßig begrenztem Haarausfall einher. Besondere mikroskopische Untersuchungen der Kopfhaut bei diesen Formen der Alopecie liegen nicht vor. f) Infektiös-toxisch bedingte Atrophien. Einleitend habe ich bereits betont, daß diese Form der Atrophie meist erst sekundär im Anschluß an degenerative Prozesse aufzutreten pflegt. Da jedoch das auslösende Moment noch völlig unbekannt ist, wir jedoch toxische bzw.

Voraussetzung ist jedoch, daß diese veränderten Bedingungen einmal über längere Zeit wirksam bleiben, andererseits jedoch nicht so stark werden, daß sie eine Ernährung völlig unmöglich machen und so zur Nekrose führen. Diese Druckatrophie tritt am reinsten über langsam wachsenden, in der Cutis oder Subcutis gelegenen Tumoren zutage. Durch den gleichmäßigen, von innen nach außen auf alle Hautschichten ausgeübten Druck wird die Haut zum Teil komprimiert, zum Teil verdünnt. Die Oberhaut wird auf wenige Zellagen reduziert.

Download PDF sample

Rated 4.30 of 5 – based on 21 votes
Posted In CategoriesGerman 11